Wie Kinder von Selbstständigen Nähe Dresden durch exklusive Privattrainings bestmöglich und mit Spaß lernen, sich zu verteidigen.
Enrico Zweigle
Personaltrainer & Coach zur Selbstverteidigung & Fitness
Geht es dir auch so?
Man ist besorgt, weil das Kind nun langsam in das Alter kommt, wo es abends alleine unterwegs ist. Man will, dass es selbstbewusster wird, mehr aus sich heraus kommt und sich in gefährlichen Situationen behaupten kann, um sicher zuhause anzukommen. Doch Gruppentrainings im Kampfsportverein sind oftmals unpassend: Das Kind geht in der Gruppe unter, bekommt nicht die individuelle Aufmerksamkeit, die es braucht und wird im Training unter- oder überfordert. Die Folge? Die Kinder möchten nicht mehr zum Training hingehen, verbringen stattdessen mehr Zeit am Handy und bewegen sich zu wenig. Aber gerade in der heutigen Zeit, wo alles immer chaotischer wird, will man, dass das Kind sich im Ernstfall verteidigen kann, selbstbewusst und fit ist.
Gruppentrainings sind nicht für jedes Kind geeignet ...
Viele Eltern denken, dass der soziale Aspekt und irgendein Kampfsport schon ausreichen würde, damit ihr Kind selbstbewusster wird. Sie hoffen, dass ihr Kind irgendwann schon Spaß daran finden wird, um richtig zu trainieren und um ausreichend gut zu werden – doch das passiert selten. Gerade schüchterne oder unsichere Jugendliche gehen in der Gruppe unter, trauen sich nicht, Fragen zu stellen, und sehen trotz Training keinen Fortschritt. Ohne individuelle Betreuung bleibt das Training ineffektiv und die Kinder verlieren schnell die Lust. Als Elternteil bleiben somit die Sorgen um die Sicherheit ihres Kindes ... in einer Welt, die immer chaotischer und unsicherer wird und wo das Leben immer mehr am Handy statt findet.
Dein Kind lernt im Kampfsport keine Selbstverteidigung ...
Draußen gibt es keine Regeln, keine Punkte, keine Gewichts- oder Altersklassen, keinen klaren Kampfbeginn und vorallem kein faires Ende. Im Ernstfall muss dein Kind mit allem klar kommen. Körperlich als auch mental. Vom spaßigen Schubsen unter Schülern, über wilde Rangeleien, bis hin zu ernsthaften Angriffen oder wenn jemand Fremdes etwas von deinem Kind will. Es muss Grenzen aufzeigen können, ohne dabei schüchtern zu sein, aber auch ohne dabei unkontrolliert zu übertreiben. Dafür muss man keine hundert komplexen Techniken oder irgendwelche akrobatischen Kampfkunst-Choreografien trainieren. Selbstverteidigung kann sehr einfach sein, schnell gehen, den Angreifer zurücktreiben und Abstand schaffen. Notfalls mit allen erdenklichen Mitteln. Aber nur wenn dein Kind auch genau das kann, hat es mehr Sicherheit. Durch zu schlechte Technik und ohne die nötige Körperbeherrschung, wird dein Kind sich nicht verteidigen können und auch kein Selbstbewusstsein aufbauen.
Die Lösung ist ein individuelles 1:1 Privattraining
Das Kind bekommt somit die volle Aufmerksamkeit vom Trainer und wird auch selbst nicht abgelenkt, es ermöglicht schnelle Fortschritte und macht Spaß. Das Kind lernt sich im Notfall einfach und effektiv zu verteidigen, um aus gefährlichen Situationen heraus zu kommen. Gleichzeitig bietet das 1:1 Training die Möglichkeit, über Alltagsprobleme und Sorgen zu sprechen, was das Vertrauen und die Motivation zusätzlich fördert. Das Training trägt dabei zur persönlichen Entwicklung des Kindes bei. - Selbstvertrauen, Disziplin, Spaß an Bewegung, Ausgleich, Konzentration. Und flexible Trainingszeiten sorgen für die nötige Regelmäßigkeit, trotz Familienalltag und vollem Terminkalender.
Moritz ist ein Beispiel, dass mein 1:1 Training funktioniert!
Die Eltern von Moritz führen ein Immobilienunternehmen Nähe Bautzen und wollten, dass er seine Begeisterung für Kampfkunst auslebt um vorallem: Selbstbewusster zu werden, sicher zu sein und Spaß am Sport zu haben. Beim Karate im Gruppentraining konnten diese Ziele nicht erreicht werden. Die immer wieder gleichen Schläge in die Luft zu schlagen, waren ihm schnell zu langweilig. Gleichzeitig konnte der Trainer nicht das ganze Gruppentraining nur nach dem Wunsch von Moritz ausrichten, wodurch seine anfängliche Begeisterung zum Kämpfen fast verloren ging. Die Eltern haben sich umgeschaut nach ein neues Training für Moritz und sind auf mich gestoßen. Gemeinsam haben wir uns zusammen gesetzt und ein Probetraining gemacht. Dort lernten wir uns kennen und Moritz und seinen Eltern gefiel das Training. Schon nach wenigen Wochen sahen seine Eltern, wie schnell er Fortschritte machte, breitere Schultern bekam und aus sich heraus kam. Nach wenigen Monaten beherrschte auch er das Selbstverteidigungs-Schema. Darüber hinaus trainierten wir einige weitere Kampfstile. Das ist jedoch kein Muss und kommt immer darauf an, was man selber will.
Kostenloses Probetraining sichern ...
1. Bewerben
Klicke unten auf den Button, um dich für ein kostenloses Probetraining für dein Kind zu bewerben.
2. Vorgespräch
Gemeinsam schauen wir, ob und wie ich euch helfen kann und vereinbaren einen Termin für ein kostenloses Probetraining.
3. Probetraining
Hier lernen wir uns persönlich kennen, ich zeige euch mein Trainingskonzept und wir erstellen einen individuellen Plan für eure Ziele.
Wenn du also schauen willst, ob auch dein Kind sich für mein Training begeistern lässt, dann bewirb dich bei mir für ein kostenloses Probetraining. Dort lernen wir uns persönlich kennen, machen ein kleines Training, um dir einen Einblick zu geben und erstellen einen indivuellen Plan für euch. Klicke dazu auf den Button, um dir jetzt ein kostenloses Probetraining zu sichern. Bedenke bitte, dass ich mir viel Zeit nehme für die Planung, Anreise und die Umsetzung der Privattrainings und dass ich mir sorgfältig aussuche, wer an einem kostenlosen Probetraining teilnehmen darf, da ich monatlich nur eine Hand voll Leute aufnehmen kann.
Wie ich damals anfing ...
Mit 11 Jahren war das Selbstverteidigungstraining der einzige Weg für mich, um mich gegen Mobbing und Schlägereien verteidigen zu können. Ich war klein, dünn, ohne Selbstvertrauen und konnte mich nicht wehren.
Nach einem halben Jahr im Vereinstraining bei Blue-Dragon-Lausitz in Weißwasser bekam ich zusätzlich Privattrainings und konnte so viel besser und persönlicher trainiert werden, wodurch ich sehr schnell Fortschritte machte.
Während viele nach wenigen Monaten das Training wieder schleifen ließen, wurde es für mich zur Leidenschaft, so dass ich 5 mal wöchentlich bis zu 3 Stunden täglich das Kämpfen und meine Fitness trainierte.
Real anwenden musste ich die Techniken später dann doch einige Male, sogar bei einer Auseinandersetzung mit einem Cuttermesser. Zivilcourage gehört für mich einfach dazu, wenn ich sehe, dass jemand hilflos ist, eine Frau verfolgt wird oder ein Mann am Boden liegt samt Täter oben drauf.
Mein Weg zum Trainer ...
Ursprünglich trainierte ich nur für mich, doch wenn man fast täglich über Jahre im Verein ist, wird man automatisch nach Hilfe gefragt. Ich bin also in die Rolle als Trainer reingerutscht und hab mir dazu immer mehr Gedanken gemacht. Bruce Lee sagte einst seinen Schülern: "Adaptiere, was nützlich ist. Verwerfe, was unnütz ist." - Deshalb nahm ich mir aus sämtlichen Kampfstilen nur das raus, was einfach, schnell und universell funktioniert im Chaos des Kampfes.
Ich nahm also an Seminaren und Privattrainings teil von Sifu Octavio Quintero, Jeremy Lynch, Dennis Blue, Ahmet Kaydul, Renato Germano, Sifu Singh und Onlineprogrammen von vielen mehr. Dabei lernte ich hauptsächlich vom Jeet Kune Do, Wing Tsun, Boxen, Krav Maga, Escrima, Systema, Thaiboxen, PFS JKD, UCC, Judo, Brasilianisches Jiu Jitsu.
Seit 2019 bilde ich im 1:1 Training Kinder und Erwachsene bis über 60 Jahre zur Selbstverteidigung aus, um im Ernstfall sofort handeln zu können, ohne vorher überlegen zu müssen und ohne etwas im Kampf zu riskieren. Mein Training hat dabei seinen Wert, durch engste persönliche Betreuung, flexible Trainingstermine, strukturierte Ausbildung, effektive Selbstverteidigung und echte Ergebnisse im Leben meiner Kunden. Das Sicherheitsgefühl, Selbstbewusstsein, Fitness, Rotuine, Konzentration, Ausgleich, Stressbewältigung, Gelassenheit, persönliche Entwicklung.